Patricia, Martin und Onora

onaraminiZieht an der Leine

 

Hallo Bernhard !!

onarakleinminiOnora unser Irish -Wolfhound war beim spazieren gehen einfach nicht zu zügeln, wir konnten nur sehr schwer dem ziehen von Onora standhalten. Mein Freund Martin ist ein kräftiger Mann und auch er hatte alle Hände voll zu tun um Onora an der Leine zu halten. Jeder Spaziergang verursachte mir starke Bauchschmerzen, denn sobald wir Onora das Halsband anlegen fängt das ziehen an. Wir machtan das Tor auf und Sie zog wie wild darauf los, der reinste Horror. Wir waren auch schon soweit das wir mit Onora nicht mehr spazieren gehen wollten, doch sie tat mir leid. Onora war mit uns auch auf einem Hunde- Abrichte-Platz, aber dort hat uns keiner helfen können, sie sagten nur, wenn sie nicht folgt müssen wir zu härteren Mitteln greifen und genau das wollte ich nicht. Ich war echt voll verzweifelt. Ich bin dann durch ein Tierschutzforum auf Bernhard Kainz aufmerksam geworden, hab auch nicht lange überlegt und zum Telefon gegriffen und ihn angerufen. Habe Bernhard mein leid geschildert und einen Termin bekommen. Onora hat auch sehr skeptisch auf fremde Leute reagiert, sie ist sobald jemand gekommen ist sofort auf abstand gegangen, hat sich auch von keinem fremden streicheln lassen, sie ging nicht einmal in die nähe von einem fremden. Bernhard hat sich unserem Tor genähert und Onora hat nicht gebellt und ist auch nicht wie sonst immer davon gelaufen, da war ich schon sehr sicher das Bernhard sein Handwerk versteht. Wir haben dann ein wenig geredet und dann haben wir uns zum spazieren gehen fertig gemacht, dieses mal hatte ich keine Bauchschmerzen denn ich wusste ja das Bernhard da ist um uns zu helfen. Wir mussten es genauso machen wie immer, so tun als ob Bernhard nicht da wäre. Tor auf und Onora fing sofort an zu ziehen, Dann ging die reise los, Bernhard sah wie Onora gezogen hat, doch sie zog jetzt nicht weil sie wo riechen wollte oder weil sie irgendwem gesehen hat, nein sie zog einfach wild darauf los. Bernhard nahm dann die Leine in die Hand und hatte genauso wie wir alle Hände voll zu tun um sie zu halten, sah echt ein wenig lustig aus. Doch nach einigen Meter hat er es geschafft sie zu bändigen. Er hat uns dann auch gesagt auf was wir achten sollen und was wir tun müssen damit Onora ihre Sicherheit bekommt. Meine Tochter war gerade mal 4 Jahre alt und ein wenig größer als Onora und Bernhard hat Fabienne meiner Tochter die Leine gegeben und gesagt sie soll bei dem Zaun vorbei gehen, hinter dem war ein anderer Hund und Onora zog für normal wie wild zu dem Zaun hin , doch zu meiner großen Verwunderung tat sie es nicht mehr. Meine Tochter freute sich sehr das sie mit so einem großen Hund spazieren gehen konnte. Es war wirklich ein Bild für Götter, das war echt super süß zum ansehen. Zuhause angekommen hat uns Bernhard noch einige Tipps gegeben und uns wieder verlassen ( leider ), es war ein sehr schöner und lehrreicher Vormittag. Ich für meinen Teil kann mich nicht genug bei Bernhard bedanken, unser Irish-Wolfhound Onora ist beim spazieren gehen und auch sonst ein echt anderer Hund geworden. Sie hat keine Angst mehr vor fremden Leuten und sie geht auch brav an der Leine. Wir haben keine einzige Minute bereut, dass Bernhard bei uns war. Ich finde, dass es mehr solche Menschen geben müsste wie Bernhard, die einem die Sprache des Hundes lernen und nicht dem Hund Angst machen oder ihren Willen aufzwingen. Ich kann jedem Bernhard nur weiter empfehlen, denn ich finde Er macht seine Sache richtig gut. Wir Leben seit dem Besuch von Bernhard mit unseren drei Hunden in Harmonischem Einklang.

Mit freundlichen grüßen Patricia F., Martin und Onora